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Renate Strömbach
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P.Bauer

Veröffentlichungen

Dank der jüdischen Gemeinde an die Limburger Bürger

Die Anteilnahme unserer verehrlichen Mitbürger bei der Einweihungsfeier unserer Synagoge, die sich insbesondere in dem reichen Flaggenschmuck kundgab, durch den alle Straßen unserer Stadt in ein festliches Gewand sich gehüllt hatten, war eine so allgemeine und dabei erfreuliche, daß wir auf diesem Wege allen beteiligten Kreisen unsern herzlich­sten Dank aussprechen.

Besonderen Dank den verehrl. Mitgliedernder freiwilligenFeuerwehr für diemusterhafte Aufrechterhaltung der Ordnung sowohl während des Festzuges als auch bei der neuen Synagoge.

Namens der israel. Kultusgemeinde
Limburg, den 7. September 1903.          Vorstand und Festausschuß.

Text: Limburger Anzeiger, 7. 9. 1903 (Stadtarchiv Limburg).       weiter

Vor 60 Jahren begann die Deportation

 Von Hubert Hecker

Hadamar. Am Abend und in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden auf Anordnung der NSDAP in ganz Deutschland Synagogen und jüdische Wohn­häuser zerstört sowie mehr als 10000 jüdische Männer verhaftet und für einige Monate in die KZs gesperrt                       weiter      pdf  800KB

„Reichskristallnacht" - Die Pogrome vom 9./10. November 1938

Als am 7. November 38 der deutsche Legationssekretär Ernst vom RATH in Paris von einem jüdischen Emigranten niedergeschossen wurde und am 9.11. seinen Verletzungen erlag, nutzten die Nationalsozialisten diesen Anlaß zu flächendeckenden Vergeltungsaktionen gegen die jüdische Bevölkerung.      weiter  pdf  430KB

Am 11. November 1938 um 0.35 Uhr ging von der Polizei - Funkstelle Berlin - ein geheimes Telegramm an alle Polizeiverwaltungen heraus:

»sobald von gauleitungen anwei-sung zur beendigung der aktionen vorliegt, dafür sorgen, dass zer­trümmerte laden durch Holzver­kleidungen u. s. w. verschlossen werden, daß Zerstörungen mög­lichst wenig sichtbar, hausbesit-zer anweisen, gegebenenfalls arbeiten im auftrage der polizei ausführenlassen, trümmer von Synagogen u. s. w. beschleunigt beseitigen lassen. chef der ordnungspol sonder-befehlsstab«                                                                        weiter

Kreis Limburg: „judenfrei"

Seit 1938 hatte der Landrat dem Regierungspräsidenten in Wiesbaden die „Kopfzahl" und die Fluktuation der jüdischen Bevölkerung im Kreisgebiet mitzuteilen.   weiter

Der Bischof von Limburg                                                           14.Dezember 2001

Liebe Mitglieder der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, herzlich gratuliere ich Ihnen zum 10-jährigen Bestehen. Christen stehen von Gott her in einer einzigartigen Verbindung zu den Juden. Unsere Heiligen Schriften enthalten die jüdische Bibel als ihren ersten großen Teil. So hören wir auf das gleiche Wort Gottes und kommen aus dem gleichen Ursprung. weiter

Liebe Mitglieder, Freunde, an unserer Arbeit interessierte

den Nahost-Konflikt und die Verstrickung Israels, wo von 14 Millionen Juden in aller Welt fünf Millionen leben, können wir nicht lösen.

Wir engagieren uns aber seit 15 Jahren in Limburg so, wie Bischof Kamphaus es in seinem Grußwort vom 14. Dezember 2001 zum Ausdruck gebracht hat. weiter

Brief aus Auschwitz

Das Ehrenmitglied unserer Gesellschaft, Frau Orna Birnbach, Tel Aviv,  Jg. 1928, wurde von ihrer Mutter in Auschwitz getrennt, und zwar im November  1944. Die Mutter wurde wider Erwarten am 27. Januar 1945 in Auschwitz befreit.  1945 fanden sich Mutter und Tochter wieder, es folgen Seiten aus dem ersten  Brief nach der Befreiung.   weiter

Jews in Limburg

Limburg - a town in the Wiesbaden District, Hessen Germany

Some of the French Jews who had come to Germany in 1190 at the invitation of  King Philip II settled in Limburg. At the end of the 13th Century there was  still a Jew street there under the protection of the Duchy of Limburg. In a  document dating from 1278, a Jew, Abraham of Limburg is mentioned.  weiter

ZUM GEDENKEN AN DIE LIMBURGER BÜRGER JÜDISCHENGLAUBENS, DIE WÄHREND DER NATIONALSOZIALISTISCHEN        HERRSCHAFT IN DEN KONZENTRATIONSLAGERN 1933 - 1945 ERMORDET WURDEN !           weiter

Jüdische Bethäuser in Limburg

Der Bau der Synagoge in Limburg         weiter  

Bericht über die Einweihung der neuen Synagoge in Limburg        weiter

Erinnerung an Synagoge, Bronzemodell

Besuch einer Grundschulklasse aus Oberbrechen in der Jüdischen Gemeinde Limburg im März 2011

Preisträger von Buber-Rosenzweig-Medaille vom 2009 ist gestorben

Religiöse Praxis in Israel

Ehepaar Hill besucht die Region

20 Jahre Gesellschaft für Christlich - Jüdische Zusammenarbeit Limburg

 

20 Jahre Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Limburg                                                                  Feier am Sonntag, den 29. April 2012

 

Die Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Limburg hat                                   am 1.Oktober 2014 das BUNDESVERDIENSTKREUZ erhalten.

Der Besuch am 11.September 2012 im Museum Judengasse

Heimatbesuch Harry und Sonia Blumenthal

Heimatbesuch Familie Liebmann

Ruth Barnett sprach in der Leo-Sternberg-Schule

Rabbi Steiman in Limburg

Versiegender Strom

Ausstellung in Limburg zur Rolle der NS-Justiz 1933 – 1945

Gott im Leben nach Auschwitz

Die Erinnerungen der beiden Mädchen - davon werden Teile in der Gedenkfeier verlesen

Zerrissen zwischen der Sehnsucht nach Frieden und der Erfahrung von Gewalt.    Pfarrer Dr. Axel Töllner

Diezer Schüler pflegen jüdischen Friedhof

Die zwölf Thesen von Berlin

Eine lange jüdische Tradition

Der christlich-jüdische Dialog

Neueste Aspekte unserer Arbeit

 

Ein Stern vom Himmel der Synagoge in Schupbach 

Der leidvolle Weg in die Moderne. Von Franz Kamphaus

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